Ist es Jahre her?
Die Zeit bis zu Deiner Geburt ist nicht einfach
Tage und Wochen voller Sorge und freudiger Erwartung.
Deine Geburt
Ein Wunsch geht in Erfüllung
Du wirst uns geschenkt!
Welch eine glückliche Zeit mit Dir!
Du wächst heran, lernst von uns
Bist unser Sonnenschein!
Schenkst uns so viel Glück!
Bist voller Tatendrang und Liebe
So viel Vertrauen in die Zukunft!
Glänzende Augen beim Anblick von Pferden!
So große Tierliebe
Tiefes Wissen über Pferde und Hunde!
Reiten
Leben
Lachen!
Dein plötzlicher Tod!
Unerfüllte Pläne
Wer stahl Deine Zukunft?
Unbeantwortete Fragen
Brennende Herzen
Unendliche Sehnsucht!
Versagte Berührungen
Nie wieder dieses unvergleichliche Lächeln
In Gedanken immer bei Dir!
Enge Brust
Kreisende Gedanken
Dröhnender Kopf
Tiefer Schmerz
Nie endende Trauer
Ein Meer von Tränen!
Es bleiben
Grenzenlose Liebe
Hoffnung auf ein Wiedersehen!
Liebevolle Erinnerungen
Deine leuchtende Spur in unseren Herzen!
MARAIKE
Wir lieben Dich!
(Copyright by
Norbert Wibben)
Von Antoine de
Saint-Exupéry (aus Der kleine Prinz):
"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein,
als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben,
die lachen können!"
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Von Nils:
Für uns
strahlt kein Stern heller als deiner!
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Spruch von
Maraike per SMS an ihre Freundin Frauke, ca. 2 Wochen vor ihrem Tod:
Freunde sind wie Sterne,
sie sind da,
auch wenn sie mal nicht zu sehen sind!
Von Sabrina:
Immer wenn wir von Dir erzählen
fallen Sonnenstrahlen auf unsere Seelen.
Unsere Herzen halten Dich umfangen
als wärest Du nie gegangen.
(Copyright by Monika und Norbert Wibben)
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Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen Stufen hätten,
dann würden wir hinaufsteigen und
dich wieder zurückholen!
(Von der
HP www.stefaniesgedenkseite.de , unter Gäste, Gast Timo)
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Von der HP
www.annaoeynhausen.de
Wenn Du
einmal stirbst und dein Körper in tausend Sterne zerfällt,
wird jeder, der hinauf zum Himmel blickt, sich in die Nacht verlieben.
Du bist nicht
mehr da wo Du mal warst,
aber Du bist
überall wo wir sind.
Weint nicht
an meinem Grab um mich,
ich bin nicht dort.
Ich schlafe nicht.
Ich bin die Winde, die da wehn,
Kristallgeglitzer auf dem Schnee.
Ich bin die Sonne auf Ährengold.
Ich bin der Regen, herbstlich gold...
Steh nicht am Grab,
die Augen rot.
Ich bin nicht dort,
ich bin nicht tot.
Gedanken
In Gedanken gehe ich
immer wieder die alten Wege.
Ich hole mir ein Lächeln
von damals zurück, eine Handbewegung, ein Gespräch,
und doch wird mir deutlich,
dass ich bald wieder den Weg ins heutige Leben gehen muss.
Das Leben wartet auf mich.
Auch wenn es mir ein wenig wie Verrat oder endgültiger Abschied vorkommt- das
Leben hat noch einiges mit mir vor.
Und die vielen gemeinsamen Erfahrungen, das Lächeln
und das Vertrauen von damals?
Ich werde alles mitnehmen, denn es hat mich zutiefst geprägt.
Es
stand ein Sternlein am Himmel,
Ein Sternlein guter Art;
Das tät so lieblich scheinen,
So lieblich und so zart.
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Ich wüsste seine Stelle
Am Himmel, wo es stand,
Trat abends vor die Schwelle
Und suchte bis ich’s fand;
Und blieb dann lange stehen,
Hatt´ große Freud in mir,
Das Sternlein anzusehen,
Und dankte Gott dafür.
(dieses
Gedicht schrieb Mathias Claudius in
Erinnerung an seine kleine Tochter Christiane)
Von der HP www.stefaniesgedenkseite.de
Es Werde Licht
Manchmal Wünsch ich mir
es werde Licht
und alles , was so Öd und Leer ,
beträf mich nicht .
Manchmal sehe ich im Dunkeln
will kein Licht ,
sehe durch das Schwarz des Tages
sehnend dein Gesicht .
Manchmal schimmert dann
ein ferner Stern ,
schenkt mir ein leises Hoffen ,
bleibt doch Fern .
Doch manchmal fühl ich Dich im Herzen ,
bist du mir Nah ,
hab dann ein Licht gesehen ,
wie ich es Niemals sah .
Und immer sind da Spuren deines Lebens ,
Gedanken , Bilder , Augenblicke und Gefühle .
Sie werden uns immer an Dich erinnern
und Dich dadurch nie vergessen lassen .
Unter
Gäste
Gast Nils:
Gott erschuf alle
Menschen
mit Flügeln,
nur Dir wollte er keine geben,
weil er Angst hatte
der schönste und liebste Engel
würde ihm wegfliegen.
Gast Sascha:
Nicht alle Schmerzen
sind heilbar,
denn manche schleichen sich tiefer und tiefer ins Herz hinein.
Und während Tage und Jahre verstreichen, werden sie Stein.
Du sprichst und Lachst, wie wenn nichts wäre, sie scheinen zerronnen wie
Schaum.
Doch du spürst ihre lastende Schwere bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle, die Welt wird ein Blütenmeer.
Aber in meinem Herzen ist eine Stelle, da blüht nichts mehr.
Gast Sina:
Wenn Ihr mich sucht,
dann sucht in Eurem Herzen.
Wenn Ihr mich dort findet,
dann lebe ich in Euch weiter.
Gast Jan Erik:
Erinnerungen sind kleine Sterne,
die im Dunkeln Leuchten.
Von der HP www.lalelu-homepage.de
Elternecke/Elternbeiträge
Für Jana Natalie (
Copyright by Babette Kienboeck )
"Keiner kann mir die Zeit - die uns gestohlen wurde -
wiederbringen,
keiner den Schmerz nehmen , den ich empfinde ,
aber keiner kann mir die Liebe nehmen, die ich für dich empfinde . "
Für Yvonne ( Copyright by Chrissi )
Wenn Liebe könnte Wunder tun
und Tränen Tote wecken,
dann würde Dich gewiss nicht jetzt
die kühle Erde decken.
Von der Sternentaufurkunde für Maraike:
Niemand ist fort,
den man liebt,
Liebe ist ewige Gegenwart
Von der HP
www.erinnerungen-an-lars.de
Erinnerungen sind das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können!
Von der HP
www.leben-ohne-dich.de
Unter „Unsere
Kinder“ Marcel, von Fam. Weber
Was man tief
in seinem Herzen besitzt,
kann man
durch den Tod nicht verlieren.
Das Sichtbare
ist vergangen,
es bleiben
die Liebe und die Erinnerung.
Sie werden
unsere Verbindung sein.
Unter „Unsere
Kinder“ Marie-Luise, von Fam. Milz
Nichts ist mehr wie es war
Die Sterne glitzern zwar in der Nacht,
aber sie sind furchtbar fremd geworden.
Die Sonne steht am Himmel,
als wäre nichts geschehen.
Sie scheint noch genau so hell,
aber unter ihren Strahlen frieren wir.
Die Welt ist kalt und dunkel-auch am hellichten Tag.
Und kalt und dunkel ist es auch in uns.
...Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet...
...Du f e h l s t...
Die Liebe hat sich gewandelt,
sie liegt in der Geborgenheit unserer Herzen...
unantastbar
unbesiegbar
unverlierbar
noch sehr, sehr schmerzhaft...
Ich vermisse Dich,
Ich vermisse Dein Lachen,
Ich vermisse den Druck Deiner Hand in meiner,
Ich vermisse Dein: Hi, Mum !
Das Leben ist nicht fair...
Warum mußte das passieren ?
Wir sind jetzt allein
und müssen versuchen zu verstehen.
Du bist von uns gerissen worden ohne Grund.
Und die Lücke, die nun entstanden ist,
wird sich niemals wieder schließen.
Du hast uns die Sonne und die Freude gebracht
wenn wir verzweifelt sind.
Du warst für uns da zu jeder Zeit,
hast unser Leben lebenswert gemacht.
Doch nun ist das alles vorbei.
Nie mehr werden wir Dich lachen sehen.
Nie mehr werden wir Dich reden hören.
Nie mehr wirst Du zurück kommen...
und wir können es nicht verstehen.
Am Ende bleibt nur die Frage nach dem Warum ?
Warum mußte das passieren ?
Warum mußte das geschehen ?
Doch diese Frage kann niemand beantworten-
kann niemand verstehen.
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Von der HP
http://www.beam.to/sina/
Unter
Gedichte
Nicht alle
Schmerzen sind heilbar,
denn manche schleichen sich tiefer ins Herz hinein,
und während die Tage verstreichen werden sie Stein.
Du lachst und sprichst als wenn nichts wäre,
Sie scheinen geronnen zu Schaum.
Doch Du spürst ihre lastende Schwere bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blumenmeer.
Aber in Deinem Herzen ist eine Stelle,
die blüht nicht mehr.
Du hast mir
versprochen
auf Schatten folgt Licht
ich wart schon so lang,
aber es erreicht mich nicht.
Es nimmt kein
Ende,
die Trauer bleibt
die Rosen verwelken
nichts heilt die Zeit.
Das Bild ist
geblieben
vergänglich auf Erden
ich muss damit Leben
oder werde daran sterben.
Warum gerade
du?
Du warst doch noch gar nicht sehr alt.
Wir hätten noch so viele schöne Tage
verbringen können.
Jetzt haben wir nur noch unsere
Erinnerungen an dich.
Wenn Ihr mich sucht, dann sucht in Euren Herzen.
Wenn Ihr mich dort findet, dann lebe ich in Euch weiter.
Ich möchte
laut schreien,
aber es scheint niemand meine Stimme zu hören.
Ich möchte weinen,
aber meine Tränen sind längst vergossen.
Ich möchte fortlaufen, bis ich dich finde.
Ich möchte um mich schlagen,
aber es geht nicht.
Ich möchte so gern deine Stimme hören.
Ich möchte meine Gedanken und Erinnerungen an Dich in meinem Kopf
speichern, aber ich weiß nicht wo ich anfangen soll.
Ich wünschte Du wärst wieder hier,
aber nicht alle Wünsche werden erfüllt.
Aber irgendwann, irgendwo
in der Nacht oder am Tag werden wir uns
wiedersehen. Versprochen!
Nur zu Besuch
Immer wenn
ich dich besuch`, fühl, ich mich grenzenlos. Alles andere ist von hieraus so
weit weg.
Ich mag die
Ruhe hier zwischen all den Bäumen - als ob es den Frieden auf Erden wirklich
gibt.
Es ist ein
schöner Weg, der unauffällig zu dir führt. Ja, ich habe ihn gern,
weil er so
hell und freundlich wirkt. Ich habe Blumen mit - weiß nicht, ob du sie magst.
Damals
hättest du dich wahrscheinlich sehr gefreut. Wenn sie dir nicht gefallen,
störe dich
nicht weiter dran. Sie werden ganz bestimmt bald wieder weggeräumt.
Wie es mir
geht, die Frage stellst du jedes Mal.
Ich bin O.K.,
will nicht dass du dir Sorgen machst.
Und so red´
ich mit dir wie immer, so als ob es wie früher wär, so als hätten wir jede
Menge Zeit.
Ich spür´
dich ganz nah hier bei mir, kann deine Stimme im Wind hören, und wenn es
regnet, weiß ich,
dass du
manchmal weinst - bis die Sonne scheint; bis sie wieder scheint.
Ich soll dich
grüßen von den andern - sie denken alle noch ganz oft an dich.
Und dein Pferd,
es geht ihm wirklich gut, obwohl man merkt, dass du ihm doch sehr fehlst.
Und es kommt
immer noch Post, ganz fett adressiert an dich, obwohl doch jeder weiß, dass du
weggezogen bist.
Und so red´
ich mit dir wie immer, und ich verspreche dir, wir haben irgendwann wieder jede
Menge Zeit.
Dann werden
wir uns wiedersehen - du kannst dich ja kümmern, wenn du willst,
dass die
Sonne an diesem Tag auch auf mein Grab scheint - dass die Sonne scheint, dass
sie wieder scheint ...
Christian
von: DTH
Von der HP
http://www.beepworld.de/members32/neukirchen/index.htm
Unter Gedicht
1
Traurigkeit ist wie ein Wasserfall
ohne Wasser.
Traurigkeit ist wie eine Pastete
ohne Tomatensoße.
Traurigkeit ist, Kleider zu haben,
aber keinen Körper.
Traurigkeit ist eine Geldbörse
ohne Geld.
Traurigkeit ist eine Glühbirne
ohne Licht.
Traurigkeit ist eine Zahnbürste
ohne Zahnpasta.
Traurigkeit ist wie eine Dusche
ohne Seife.
Traurigkeit ist etwas, das man
zum Leben nicht braucht.
Unter Gedicht
2
Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen,
ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht nie eine andere Redeweise.
Seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich.
Betet für mich,
damit mein Name im Hause ausgesprochen wird.
So, wie es immer war,
ohne irgendeine besondere Bedeutung,
ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Warum soll ich nicht mehr in eueren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in
euerem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg.
ICH BIN NUR AUF DER ANDEREN
SEITE DES WEGES
Denk Dir ein Bild: Weites Meer.
Ein Segelschiff setzt seine Segel
und gleitet hinaus in die offene See.
Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand: Nun ist es gegangen.
Ein anderer sagt: Es kommt.
Der Tod ist ein Horizont,
und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze zu sehen."
Gedanken - Augenblicke,
sie werden uns immer an Dich erinnern
und uns glücklich und traurig machen
und Dich nie vergessen lassen.
Du bist nicht mehr da ,wo Du warst,
aber Du bist überall da, wo wir sind.
Der Mensch hat 2 ½ Minuten.
Eine zum Lachen,
eine zum Weinen
und eine zum Lieben
Mitten in dieser Minute stirbt er.